Mecklenburg-Vorpommern auf der Grünen Woche 2007: Bio-Küsschen aus dem Norden
City- & Szenenews
22.01.2007
Für offensichtlich gute Laune sorgen die Bio-Küsschen aus der Grabower Süßwaren GmbH bei Ministerpräsident Dr. Harald Ringstorff und Agrarminister Dr. Till Backhaus. Sie konnten die 2006 kreierte Weltneuheit auf der 72. Internationalen Grünen Woche in der CMA-Länderhalle 20 verkosten. Die Zutaten für dieses Produkt, das den Politikern von Marketingmitarbeiterin Jacqueline Lange und Vertriebsleiter Matthias Dickmann kredenzt wurde, stammen zu 100 Prozent aus ökologischem Landbau und sind in wenigen Monaten zur meist verkauften Süßware im Naturkostfachhandel avanciert.
Bei den Schokoküsschen handelt es sich um eine im Rezept modifizierte Miniausgabe der Grabower Schaumküsse, von denen täglich bis zu 6,5 Millionen Stück für den Binnenhandel und den Export, vorwiegend nach Osteuropa und Asien, produziert werden. Die Unternehmensgruppe, die ihren Stammsitz im mecklenburgischen Grabow hat und inzwischen an vier Standorten neben den erwähnten Leckereien auch Schaumwaffeln, Gebäck und Knäckebrot herstellt, konnte in den letzten zehn Jahren ihren Umsatz von fünf auf 145 Millionen Euro erhöhen. Die Zahl der Beschäftigten stieg von 70 auf 700. Zu dieser Entwicklung beigetragen hat, wie Verkaufsleiter Dickmann betont, auch die seit fünf Jahren erfolgreiche Präsentation der Produkte auf der Grünen Woche in Berlin.
Für offensichtlich gute Laune sorgen die Bio-Küsschen aus der Grabower Süßwaren GmbH bei Ministerpräsident Dr. Harald Ringstorff und Agrarminister Dr. Till Backhaus. Sie konnten die 2006 kreierte Weltneuheit auf der 72. Internationalen Grünen Woche in der CMA-Länderhalle 20 verkosten. Die Zutaten für dieses Produkt, das den Politikern von Marketingmitarbeiterin Jacqueline Lange und Vertriebsleiter Matthias Dickmann kredenzt wurde, stammen zu 100 Prozent aus ökologischem Landbau und sind in wenigen Monaten zur meist verkauften Süßware im Naturkostfachhandel avanciert.
Bei den Schokoküsschen handelt es sich um eine im Rezept modifizierte Miniausgabe der Grabower Schaumküsse, von denen täglich bis zu 6,5 Millionen Stück für den Binnenhandel und den Export, vorwiegend nach Osteuropa und Asien, produziert werden. Die Unternehmensgruppe, die ihren Stammsitz im mecklenburgischen Grabow hat und inzwischen an vier Standorten neben den erwähnten Leckereien auch Schaumwaffeln, Gebäck und Knäckebrot herstellt, konnte in den letzten zehn Jahren ihren Umsatz von fünf auf 145 Millionen Euro erhöhen. Die Zahl der Beschäftigten stieg von 70 auf 700. Zu dieser Entwicklung beigetragen hat, wie Verkaufsleiter Dickmann betont, auch die seit fünf Jahren erfolgreiche Präsentation der Produkte auf der Grünen Woche in Berlin.
weitere Nachrichten aus der Kategorie City- & Szenenews:
Diskriminierung oder lediglich polizeiliche Erfahrung? Weil ihn ein Bundespolizist aufgrund seiner Hautfarbe kontrollierte, erstattete ein dunkelhäutiger Deutscher Anzeige - und verlor.
» mehr lesen
38 Kommentare
In Großbritannien steigt der Absatz erotischer E-Books. Auch in Deutschland könnte das unerkannte Konsumieren erotisch-brisanter Geschichten Schule machen.
» mehr lesen
Am 4. August fällt der Startschuss für die nächtliche Laufveranstaltung in Rostock. Der persönliche Startschuss aber kann bereits jetzt abgefeuert werden - was nicht nur sportliche Vorteile birgt.
» mehr lesen



